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Landesarbeitsgruppe Bildung

Gießen – Bereits zum dritten Mal trafen sich die Mitglieder der Landesarbeitsgruppe Bildung der FREIEN WÄHLER Hessen unter der Leitung von Cornelia Henkel (dritte von rechts). Gastreferentin Dr. Jennifer Henkel (vierte von rechts), Dozentin für Elementarpädagogik an der Universität Gießen, informierte in der Geschäftsstelle an der Friedrichstraße über die Ausbildung im Bereich der Kitas und Krippen. „2006 wurde das Berufsbild des Kindheitspädagogen eingeführt, um den vorschulischen Bereich zu akademisieren“, informierte Henkel. Sie beschrieb die Balance zwischen Erzieherinnen und Kindheitspädagogen und stellte heraus, dass beide Berufsgruppen, trotz unterschiedlichen Ausbildungsniveaus, vielerorts gleich eingruppiert würden. Henkel skizzierte die Entwicklung des Elementarbereichs vom Betreuungs- und Erziehungsauftrag zu dem in den 90er Jahren eingeführten Bildungsauftrag, der Veränderungen im Berufsbild der Erzieherinnen nach sich zog. Vorrangiges Ziel des Einsatzes von Kindheitspädagogen sei es, den Bildungsbereich in den Kitas zu stärken, erläuterte Henkel, die die Studiengänge Psychologie und Pädagogik abgeschlossen hat. Es sei eine Tendenz zu erkennen, das Berufsbild weiter auszudifferenzieren, um der kindlichen Entwicklung optimal Rechnung tragen zu können. Die kommende Zusammenkunft der Arbeitsgruppe Bildung befasst sich mit dem Thema Grundschule. Vorträge über die Anforderungen beim Übergang von der Kita zur Grundschule, die Ziele der Ausbildung der Grundschullehrer sowie die Aufgaben der Lehrkräfte sollen in das Thema einstimmen und eine fundierte Diskussionsgrundlage bilden. Eingeladen sind am Samstag, 11. März, 10.30 Uhr in die Räume der Geschäftsstelle in der Friedrichstraße 14 in Gießen neben den Mitgliedern der Arbeitsgruppe alle Interessierten.



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