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Freie Wähler stellen Direktkandidaten zur Bundestagswahl im Wetteraukreis vor

Auf der Mitgliederversammlung der FREIE WÄHLER , wurde jüngst in der Horlofftalhalle von Echzell, Ulrich Majunke für den Wahlkreis 175 (Wetterau Ost, Main-Kinzig.Kreis und Schotten) und Thorsten Schwellnus für den Wahlkreis 177 (Wetteraukreis West) einstimmig als Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert.

Der 40-jährige Ulrich Majunke gehört den FREIE WÄHLER seit 2005 an und engagiert sich in seiner Heimatstadt Büdingen seit 2006 im Ortsbeirat und der Stadtverordnetenversammlung und ist Vorstandsmitglied der FWG Büdingen als auch bei den FREIE WÄHLER Wetterau.

2016 wurde Ulrich Majunke in den Wetterauer Kreistag gewählt und ist in seiner Fraktion der sozialpolitische Sprecher.

„Sein besonderes Augenmerk gilt der wirtschaftlichen, touristischen und Infrastrukturellen Entwicklung des Ostkreises. Ich freue mich über ein einstimmiges Ergebnismeiner Nominierung und fühle mich geehrt für die Freie Wähler als Direktkandidat im Wahlkreis 175 anzutreten“, so Majunke

Für den Wahlkreis 177 tritt der 35-jährige Thorsten Schwellnus aus Karben an. Seit 2009 ist er bei den FREIE WÄHLER aktiv und übernahm 2015 den Vorsitz der Freie Wähler Karben und ist zudem seit 2016 stv. Vorsitzender der FREIE WÄHLER Wetterau. Der technische Angestellte ist zudem aktiv im Ortsbeirat für die Bürger von Kloppenheim.

Seine politischen Schwerpunkte für die Bundestagswahl sieht er bei der Bildungspolitik, Finanzen und im sozialen Bereich.

Erneut sind die FREIE WÄHLER im Wahlkreis 177 vertreten und treten erstmals mit einem Direktkandidaten auch im Wahlkreis 175 an. Ronald Berg, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Wetterau, wünscht beiden „viel Erfolg und gutes Gelingen“ und hofft auf ein positives Ergebnis. Die Freie Wähler sind auf kommunaler Ebene eine starke Kraft, wir wollen auch auf überregionaler Ebene ein Mitspracherecht und uns dort etablieren. Bisher ist dies uns gelungen in den Landtagen von Bayern und Berlin und mit einem Sitz im Europaparlament. Das hervorragende Abschneiden der letzten Kommunalwahlen giebt uns Rückenwind und wir hoffen auf ein respektables Ergebnis zur Bundestagswahl. Vielleicht sind wir für eine Überraschung gut, so Berg abschließend.

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