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Listenplatz 8 und Direktkandidat im Wahlkreis 187 Odenwald

Heinz Schumacher

64 Jahre

Bilanzbuchhalter

wohnhaft in Babenhausen

Heinz Schumacher, am 26.10.53 geboren in Schlierbach, einem Ortsteil in Schaafheim als zweites Kind meiner Eltern. Mein Bruder ist vier Jahre älter. Die führten eine Dorfkneipe nebenbei. Großeltern waren Kleinbauern, Vater kam als Flüchtling nach dem Krieg aus Ostpreußen, war Einzelhandelskaufmann beim KONSUM und ging später als Angestellter in die hiesige, angesiedelte Automobilzulieferindustrie nach Babenhausen. Damals war Babenhausen der größte Industriestandort im Landkreis Dieburg, vor der Gebietsreform.

1960 in die dortige Volksschule eingeschult, vier Jahre später in die Mittelpunktschule nach Klein-Umstadt gegangen, nach der Schulreform in Hessen. Mehrere Orte ringsum wurden dort mit ihren Schülern konzentriert, als Hauptschule. Berufsfachschule kaufmännisch, Lehre Industriekaufmann RESOPAL Groß-Umstadt, Fachoberschule für Wirtschaft in Darmstadt und Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule in Frankfurt/M. Später dann Bilanzbuchhalterprüfung bei der IHK Darmstadt und nach vielen Berufsjahren dann nochmals Studium an der Goethe-Universität in Frankfurt für Lehramt an Haupt- und Realschulen: Arbeitslehre und evangelische Theologie. Geheiratet 1980, zwei erwachsene Töchter und wohne seither länger in Babenhausen als zuvor an meinem Geburtsort.

Meistens habe ich als Arbeitnehmer in der Verwaltung als Sachbearbeiter gearbeitet (AEG-Telefunken Software, Flughafen Ffm. Controlling, Software bei Nixdorf-Computer). Später selbststädiger Bilanzbuchhalter. Mit 63 Jahren Rentenbezieher.

Im Jugendalter politisch angagiert bei der Dorfjugend, Gewerkschaftsmitlgied, später Juso, nach Gerd Schröder raus aus der SPD und zu den FREIE WÄHLER. Die damaligen FREIE WÄHLER im Dorf waren durchweg die Bauern. Hier politisch engagiert bei der Kreis-FWG, was mich veranlasste, eine eigene Bürgerintitiative zu gründen (BÜRGER FÜR BABENHAUSEN). Mit-Gründungsmitglied war damaliges der 1. Vorsitzende der KREISFREIEN. Die hier ansässige FWG zog nicht mit. Wir waren im Stadparlament mit meiner Frau Ingrid und ich im Ortsbeirat Kernstadt vertreten, vor der letzten Kreis- und Kommunalwahl. Meine Frau hatte damals ein Mandat für die KREISFREIEN im Landkreis Darmstadt-Dieburg gewonnen, durfte aber nicht antreten, da sie in der Klinik Groß-Umstadt arbeitet, eine Kreiseinrichtung. Ich war unabhängiger Direktkandidat bei den letzten Bundestags- und Landtagswahlen und Bürgermeisterkandidat in Babenhausen.



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