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FWG Hersfeld-Rotenburg informierte sich über „STRABS“

Von links: Engin Eroglu; Jörg Brand, Bebra; Klaus Dieter Erbe, Philippsthal; Bernd Sauer, Wildeck; Hans Georg Vierheller, Bad Hersfeld; Gerfried Weiß, Bebra, Jürgen Richter, Bad Hersfeld; Kurt Modenbach, Hauneck; Klaus Fetten, Hauneck; Wolfhard Austen, Eschwege; Reiner Hartmann, Bad Hersfeld

 

Einen informativen Abend zum Thema Straßenausbaubeiträge verlebten die Mitglieder der FWG Hersfeld-Rotenburg in Asbach. Auf Einladung des Kreisverbandes waren Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen, und Wolfhard Austen, Mitglied der Kreistagsfraktion der FREIE WÄHLER Werra-Meißner, gekommen, um die von den FREIE
WÄHLER forcierte Abschaffung der „STRABS“, also der Straßenausbaubeiträge, zu erklären.

„Der kommunale Straßenbau gehört für uns FREIE WÄHLER Hessen zur Daseinsfürsorge, dessen Kosten nicht einzelnen Bürgern aufgebürdet werden darf“, erklärte Eroglu den Anwesenden seine Position. „Wir wollen aber auch nicht, dass die Kommunen auf den Kosten sitzen bleiben: Die Landesregierung soll für den Straßenbau der Städte und Gemeinden eine eigene Position in den Haushalt aufnehmen“, so der Landesvorsitzende weiter.

Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, haben die FREIE WÄHLER Hessen eine Petition gestartet, die unter www.strabs-hessen.de gezeichnet werden kann. Schon nach nur fünf Wochen Laufzeit sind bereits 30 Prozent der nötigen Unterschriften zusammengekommen, die erforderlich dafür sind, dass sich der Landtag mit der Petition beschäftigt.

Aus dem Werra-Meißner-Kreis konnte Wolfhard Austen auch von Erfolgen berichten: „Das Thema brennt den Menschen auf den Nägeln, entsprechend viele Unterschriften konnten wir in den letzten Wochen im Kreis sammeln. Die Bürger merken: Hier wird etwas für die Durchsetzung des Bürgerwillens getan!“

Jörg Brand, Vorsitzender der FWG Hersfeld-Rotenburg, dankte Eroglu und Austen für deren Ausführungen: „Dem Bürgerwillen eine Stimme zu geben ist eines der Hauptanliegen der FREIE WÄHLER. Es kann und darf nicht sein, dass die Bürger – bei Milliarden von Steuereinnahmen in Hessen – in existenzgefährdender Weise belastet werden. Der Kreisverband wird sich, mit Unterstützung der FWG-Ortsverbände, der Unterschriftensammlung anschließen und für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge kämpfen!“




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