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Michael Weingärtner

Michael Weingärtner

Listenplatz 11 und Direktkandidat im Wahlkreis 34 (Frankfurt am Main I)

Meine 6 ½ Gründe für 6 ½ Prozent

1.

Gesellschaft:

Als „bürgerlicher“ Kandidat die Politik wieder näher an den Bürger bringen!

2.

Teilhabe:

Transparenz in die Politik bringen!

3.

Soziales:

Soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft stärken!

4.

Gesundheit:

Den Patienten wieder in den Fokus stellen!

5.

Wohnen:

Beim Wohnungsbau mehr wirklich bezahlbaren Wohnraum etablieren!

6.

Sicherheit:

Stärkung der inneren Sicherheit!

6,5.

Bildung:

Wieder mehr in unsere Zukunft, unsere Kinder investieren!

 

HR Kandidatencheck: Michael Weingärtner

Geburtsjahr: 1965 in Triberg im Schwarzwald
Beruf: Gelernter Werkzeugmacher, seit 1984 als Feuerwehrbeamter im Dienst der Stadt Frankfurt am Main
Ehrenamtliches Engagement:

Stellvertretender Vorstandsvorsitzender im Förderverein Christoph 2

Abgeordneter im Landeswohlfahrtsverband für den Wahlkreis 1

Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft "Gesundheit & Pflege" der FREIE WÄHLER Hessen

Delegierter im Bundesfachausschuss "Gesundheit & Pflege" der FREIE WÄHLER

Ehrenamtlicher Beiratsvorsitzender der Vitos Hochtaunus gGmbH

Senator im 1. Nieder-Carneval-Club

Kandidat der FREIE WÄHLER im Rahmen der Oberbürgermeisterwahl 2018 in Frankfurt am Main

Politischer Werdegang:

Zur Politik und den Freien Wählern bin ich erst spät gekommen. Im Jahr 2013 wurde ich auf die FREIE WÄHLER aufmerksam, da diese hier für die Bundes- und Landtagswahl kandidierten. Ich kannte die Partei bis dato nur aus der Kommunalpolitik. Da ich als Beamter kommunalpolitisch nicht in Erscheinung treten darf, habe ich der FREIE WÄHLER zunächst auch keine weitere Beachtung geschenkt. Von meiner politischen Ausrichtung fühle ich mich keinem bestimmten Lager besonders zugewandt. Daher eigentlich ein klassischer freier Wähler: Christlich erzogen, mit einem konservativen Werteverständnis, liberal meinen Mitmenschen gegenüber eingestellt, sozial engagiert, mit ökologischen Interessen und Ideen sowie ein absoluter Teamplayer und demokratieverliebt. Wie der Frankfurter zu sagen pflegt: „Von allem ebbes!“

So zog es mich zu der FREIE WÄHLER, weil ich mich hier politisch am besten aufgehoben fühlte!

Politisches Engagement:

Im Rahmen meines politischen Engagements haben für mich die folgenden Werte-Vorstellungen höchste Priorität:

Soziale Gerechtigkeit.

Konsequentes Rechtsnormenverständnis.

Leistbarer Wohnraum.

Ein stabiler Mittelstand.

Ein gesundes Gesundheitssystem.

Ein Leben in unserem Land darf nicht davon abhängig sein, ob ich mir dies finanziell leisten kann. Auch die Fremdbestimmung durch finanziell besser gestellte Personen darf nicht der Maßstab dafür sein. Dies spiegelt sich im Besonderen bei der Versorgung mit Wohnraum wieder. Bezahlbar ist Wohnraum irgendwie immer. Aber kann sich jeder den Wohnraum auch leisten? Daher die Verwendung einer anderen Begrifflichkeit. Öffentlich geförderter Wohnraum darf nicht zum Kommerz und spekulativen Objekt werden. In unserer Gesellschaft muss es wieder einen gestärkten Mittelstand geben. Die Schere zwischen Arm und Reich scheint immer weiter auseinanderzuklaffen. Der klassische mittelständische Unternehmer und Arbeitgeber um die Ecke scheint vom Aussterben bedroht zu sein. Eine mögliche Ursache hierzu scheint die Überreglementierungswut der Legislative zu sein. In anderen überreglementierten Bereichen scheint die Konsequenzlosigkeit unserer Normen und Vorschriften zum Missbrauch unserer Regeln und Gesetze Tür und Tor zu öffnen. Gesund sind solche Normverkehrungen für unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben nicht. Auch unser Gesundheitssystem krankt. Hier gibt es ebenfalls eine Kluft zwischen der Grundversorgung und den leistbaren individuellen Gesundheitsleistungen. Patienten können sich das Gesundwerden nicht mehr leisten, Ärzte dürfen sich das Heilen nicht mehr leisten. Und in der Grundversorgung wird immer mehr das Tafelsilber der öffentlichen Hand, die kommunalen Krankenhäuser, verscherbelt, um die Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger später wieder teuer einzukaufen und die Leistbarkeit der Gesundheit & Pflege noch weiter in die Knie zu zwingen.

Hier sehe ich mich und die FREIE WÄHLER in der Pflicht, uns aktiv gegen den Karren zu stemmen, bevor dieser sprichwörtlich im Dreck versinkt.

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