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Engin Eroglu Nummer 2 der FREIE WÄHLER für die Europawahl

Engin Eroglu

Engin Eroglu, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Hessen

Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen, hat sich mit deutlichem Votum Listenplatz 2 der FREIE WÄHLER für die Europawahl sichern können. Auf der Bundesmitgliederversammlung der FREIE WÄHLER am Samstag in Groß-Gerau konnte sich Eroglu mit 177 von 333 Stimmen im ersten Wahlgang gegen seine Mitbewerber durchsetzen. Listenplatz 1 konnte sich die Allgäuer Europaabgeordnete Ulrike Müller sichern und mit Listenplatz 3 vervollständigt Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz, die Troika.

Eroglu bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen. „Ich möchte die FREIE WÄHLER in allen Bundesländern als feste und zentrale Größe etablieren, um bei der nächsten Bundestagswahl ein ernstzunehmendes Gegengewicht zu bilden“, sagte der Landesvorsitzende nach der Wahl.

Europapolitisch möchte Engin Erolgu wichtige Themen angehen: „Fluchtursachen müssen von der europäischen Ebene endlich ernsthaft bekämpft werden, denn eine massenhafte Integration aufgrund von Kriegen, Umweltschäden oder sozialen bzw. wirtschaftlichen Gründen ist nicht die Lösung des Problems.“ Auf Finanzebene will sich Eroglu im Europaparlament den Steuern multinationaler Konzerne zuwenden, deren kaum messbares Steueraufkommen für Bürgerinnen und Bürger nicht nachvollziehbar ist: „Es kann nicht sein, dass Unternehmen wie Amazon, Facebook oder Nestlé kaum oder sogar keine Steuern zahlen oder etwa für wirtschaftliches Gewinnstreben enorme Umweltschäden kalkulieren und oftmals verursachen, was dann zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger geht.“ So steht beispielsweise Amazon kurz davor einen Börsenwert von einer Billion US-Dollar zu erlangen, in Deutschland werden fünfzig Prozent der Interneteinkäufe dort getätigt.

„Für eine gute Zukunft der EU muss es das Ziel sein, die Gründungswerte der EU zu stabilisieren, anstatt Europa weiter durch die Aufnahme weiterer Mitglieder stetig zu vergrößern“, betonte Eroglu abschließend.




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