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Georg Horz

Georg Horz

Listenplatz 13 und Direktkandidat im Wahlkreis 21 (Limburg-Weilburg I)

Meine 6 ½ Gründe für 6 ½ Prozent

Ich brauche keine 6 ½ Gründe. Es gibt einen Grund, weshalb ich mich um ein Direktmandat bemühe und auf der Landesliste der FREIE WÄHLER für die Hessische Landtagswahl habe aufstellen lassen.

Als Polizeibeamter habe ich einen Eid auf die Hessische Verfassung und das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geleistet. Ich fühle mich einem geleisteten Eid und auch einem abgegebenen Versprechen verpflichtet.

„Alle Macht geht vom Volke aus“, heißt es in Artikel 20, Absatz 2 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Einen entsprechenden Eid leisten auch die Abgeordneten im Bundestag und in den Landtagen. Und scheren sich anschließend einen Dreck darum. Politik sollte von unten nach oben und nicht, wie derzeit praktiziert, von oben nach unten gemacht werden.

Die herkömmlichen Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP und AFD sind reine Klientelparteien. Es geht einzig und allein darum, dass eigene Klientel, was die Parteien teilweise auch finanziell unterstützt, zu bedienen und alles zu tun, bei der nächsten Wahl wiedergewählt zu werden. Es wird nur von Wahl zu Wahl gedacht und gehandelt. Probleme, die das Volk auszubaden hat, werden nicht gelöst, sondern vor sich hergeschoben und/oder unter den Teppich gekehrt.

Welcher Mensch kann von sich behaupten, in seinem Leben noch nie Fehler gemacht zu haben? Politiker glauben das von sich und ihrer Partei. Wahrscheinlich glauben sie es wirklich, weil sie keine Berührungspunkte mit dem Volk haben. Das Volk hat für den Politiker da zu sein, Stimmvieh halt.

Es gibt gravierende Probleme, die gelöst werden müssen.

Zur inneren Sicherheit zähle ich auch, aber nicht ausschließlich, die Flüchtlingsproblematik und die Terrorgefahr. Aber auch der normale Bürger hat Anrecht auf Hilfe von der Polizei. Innenpolitik und Justizpolitik bedingen sich gegenseitig: Was nutzt eine polizeiliche Täterermittlung, wenn Staatsanwaltschaft und Gericht nicht das erforderliche Personal haben, um Verfahren zu führen.

Bei der Bildung soll die Hessische Landesregierung tolle Arbeit leisten. Spricht man mit Schülern, mit Eltern und mit Lehrern, stellt sich das Ganze schon etwas anders dar. Es wird schon seinen Grund haben, weshalb die Landesregierung Brandbriefe von Lehrern unter Verschluss hält und Statistiken so führt, dass der Kultusminister gut dasteht. Ab dem 01.08.2018 sind Teile des Kindergartenbesuches frei, hier hat die aktuelle Landesregierung einen Steilpass der FREIE WÄHLER verarbeitet, besser trifft verstolpert. Es ist jetzt von der Modellwahl der Eltern abhängig, ob der jeweilige Kindergarten das leisten kann, möglicherweise muss die Kommune tief in die Tasche greifen. Dass der Mehrbedarf an Erzieher*innen überhaupt nicht auf dem Markt ist, ist an den Verantwortlichen in Wiesbaden wahrscheinlich vorbeigegangen.

In der jüngsten Vergangenheit lief es bei nahen Angehörigen gesundheitlich nicht sonderlich gut. Ich musste in Krankenhäusern und Altenheimen Zustände erleben, die mich erschreckten. Das, was dem Pflegepersonal, der Ärzteschaft und somit den Patienten und ihren Angehörigen zugemutet wird, führt über kurz oder lang zum Supergau, zum größten Verlierer werden die Patienten. Erkrankte Politiker ziehen im Krankheitsfall die Option Bundeswehrkrankenhaus, damit sie mit den Missständen nicht konfrontiert werden.

Ein weiteres Thema der Kommunen und damit der Menschen, die dort leben, werden Wasser und Abwasser. Es ist relativ einfach, in Wiesbaden und Berlin die Latte für die Kommunen immer höher zu legen. Praktikable Lösungen sind auf allen Gebieten gefragt.

Zum Schluss: Grüne, Linke, FDP und AFD sind so gut wie gar nicht in den Kommunen, wo das Volk lebt, von dem alle Macht ausgehen sollte, vertreten. CDU und SPD sind in den kommunalen Parlamenten vertreten, betreiben aber vorwiegend Klientel- und Parteipolitik, winken alles, was von oben aus Wiesbaden und Berlin kommt, kritiklos durch. Wenn man eine Volkspartei daran festmacht, dass man in früher Vergangenheit mal 40 % und mehr hatte, dann möge man die Schwarzen und die roten Genossen als Volkspartei bezeichnen. Für mich betreibt eine Volkspartei Politik für das Volk.

Bei meiner Betrachtung der momentanen Parteienlandschaft in Deutschland gibt es nur eine Volkspartei und das sind die FREIE WÄHLER. Sie sind fast flächendeckend in allen Kommunalparlamenten vertreten.

Ich verspreche im Falle unserer und meiner Wahl in den Hessischen Landtag, dass wir und ich die anstehenden Probleme lösungsorientiert im Interesse der Bürgerinnen und Bürger unseres Bundeslandes angehen werden!

 

Meine Homepage: www.schorschhorz.de
Meine Facebook-Seite: unter Schorsch Horz vorhanden

HR Kandidatencheck: Georg Horz

 
Geburtsjahr: 1956
Familie: verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Kriminalbeamter im Ruhestand
Ehrenamtliches Engagement:

Freund und Unterstützer des Eisenbacher Kindergartens

Mitglied beim VfL Eschhofen

aktiver Fußballschiedsrichter bei der Vereinigung Limburg-Weilburg
Politischer Werdegang:

9/2015 Mitbegründer von UWE (Unabhängige Wähler Eisenbach)

Gemeindevertreter und Fraktionsvorsitzender in der Gemeindevertretung Selters/Taunus

Mitglied im Abwasserverband und in der Energiekommission

seit 2016 Mitglied der FREIE WÄHLER

2017 Direktkandidat der FREIE WÄHLER im Wahlkreis 178 (Altkreis Limburg und Rheingau-Taunus-Kreis)
Politisches Engagement: Als ehemaliger Polizei-/Kriminalbeamter (41 Jahre und 10 Monate) glaube ich, Kompetenz im Bereich der inneren Sicherheit zu besitzen.
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