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Helmut Kinkel

Listenplatz 3

Helmut Kinkel

Meine 6 ½ Gründe für 6 ½ Prozent

1.

Soziales:

Soziale Gerechtigkeit muss allen eine gleiche Chance auf gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Altersarmut bekämpfen. Mobilität für Senior*innen sicherstellen. Pflegenotstand beheben: Ausreichendes, qualifiziertes Personal in der Pflege; bessere Bezahlung für Pflegekräfte.

2.

Medizinische Versorgung in ganz Hessen sichern:

Arztpraxen, besonders im ländlichen Raum, erhalten. Förderung von Kreiskliniken flächendeckend gewährleisten.

3.

Wohnen:

Bezahlbarer Wohnraum, genügend Sozialwohnungen, barrierefreies Wohnen. Abschaffung der Straßenausbaubeiträge – Finanzierung durch das Land Hessen.

4.

Bildung:

Gute und kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni. Bessere Bezahlung für Erzieher*innen und Grundschullehrer*innen. Für mehr Bildungsgerechtigkeit Förderung von Ganztagsschulen.

5.

Wirtschaft und Infrastruktur:

Stärkung des ländlichen Raumes, z. B. durch die Verlagerung von standortunabhängigen Arbeitsplätzen in die ländlichen Regionen. Schnelles flächendeckendes Internet.

6.

Sicherheit in Hessen:

Die Personalstärke der Polizei muss in Polizeistationen und Revieren verstärkt werden. Polizeistreifen müssen wieder sichtbar werden. Stärkung auch bei der Bereitschaftspolizei des Landes Hessen. Polizei darf nicht von der allgemeinen Tarifentwicklung abgehängt werden. Hessen muss wieder der Tarifgemeinschaft der Länder beitreten.

6,5.

#Bürgerwillen durchsetzen:

Bürgerwillen muss durch die FREIE WÄHLER in den Hessischen Landtag!

 

HR Kandidatencheck: Helmut Kinkel

 
Geburtsjahr: 1939
Familie: verheiratet, drei Kinder
Beruf: Bürgermeister a. D.
Ehrenamtliches Engagement:

Mitglied im Landeselternbeirat Hessen und Bundeselternrat

Mitglied in 24 Vereinen und Verbänden

von 1971 bis 1986 Präsident des DRK Bezirksverband Frankfurt
Politischer Werdegang:

von 1977 bis 1983 Gemeindevertreter und Kreistagsabgeordneter im Main-Taunus-Kreis

von 1993 bis 2001 Stadtverordneter, Fraktionsvorsitzender und stv. Stadtverordnetenvorsteher in der Kreisstadt Groß-Gerau

seit 1996 Mitglied der FREIE WÄHLER

von 2001 bis 2007 Bürgermeister der Kreisstadt Groß-Gerau

von 2001 bis 2010 und ab 2016 Fraktionsvorsitzender der FREIE WÄHLER im Kreistag des Kreises Groß-Gerau

seit 2015 Vorsitzender der FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Groß-Gerau

Politisches Engagement:

Infrastruktur – Schwerpunkt Stadtgestaltung, Verkehr, Wohnungsbau

Bildung – Schwerpunkt frühkindliche Bildung, Förderung von Ganztagsschulen, berufliche Schulen

Senioren – Mobilität, altersgerechter und bezahlbarer Wohnraum

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