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FREIE WÄHLER besuchen das Frankfurter Innovationszentrum FiZ

Der Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen Engin Eroglu, MdEP besuchte kürzlich mit Eric Pärisch, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Frankfurt das FiZ Innovationszentrum.

Das Unternehmen ist ein marktorientiertes, in Public Private Partnership betriebenes Technologiezentrum und bietet kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Bereich der Life Sciences eine einzigartige Basis für Innovation und Wachstum. Die Förderung erfolgt auf zwei Ebenen: durch die Infrastruktur des FiZ Campus und durch die Initiativen und Netzwerke der FiZ Synergy Projects, so der Geschäftsführer Dr. Garbe.

Er sieht den Fokus seiner Arbeit bei der Entwicklung internationaler Businessmodelle und innovativer, datengestützter Technologien. Hierbei implementiert Dr. Garbe konsequent den Megatrend der Digitalisierung und das Thema Industrie 4.0, indem Prozesse plattformgestützt digitalisiert werden und in praktischen Applikationen ihre Anwendungen finden.

Gesellschafter FiZ GmbH sind das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und die IHK Frankfurt am Main. Unternehmenszweck gemäß Gesellschaftervertrag ist die Unterstützung der Entwicklung der Biotechnologie-Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet, die Förderung und Erhaltung der in der Region vorhandenen Biotechnologie-Potenziale, die Ansiedlung von Unternehmen aus dem Bereich der Biotechnologie in der Region und die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen in diesem Bereich, insbesondere durch den Betrieb eines Zentrums für biotechnologieorientierte Existenzgründer und Unternehmen.

Die FREIE WÄHLER informierten sich über die innovative Beratung von internationalen Regierungen und Organisationen. FiZ unterstützt diese, lokale Life-Science-Unternehmen zu fördern um eine gründerfreundliche Unternehmenskultur zu schaffen. Dazu stellt das FiZ Kontakte zu ausgewählten Startups her und gewährt aufstrebenden Märkten so den Zugang zu deutschen Hightech-Lösungen.

Hier wird jungen Unternehmen eine Plattform für ihre Innovationsnetzwerke geboten. Zugleich fungiert es selbst als Netzwerkpartner und verbindet aktiv Stakeholder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik – auf nationaler und internationaler Ebene, so Dr. Garbe.

Die Kooperation von Frankfurter Startups und Emerging Markets bringt weit mehr als nur Technologieexport: Stets geht es darum, bestehende Lösungen an die spezifischen Bedürfnisse des Zielmarktes anzupassen, diese mit lokalen Partnern weiterzuentwickeln und so neue Innovationen anzustoßen.

Herr Eroglu begrüßte, daß hier 2002 bereits unter der Roland Koch Regierung mit öffentlichen Mitteln ein innovativer Platz geschaffen wurde der Hessen als Forschungs- und Wirtschaftsstandort vorangebracht hat.



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